Archiv für Februar 2010

Newsletter-News 23.02.2010

Dienstag, 23. Februar 2010

Was ist ein Newsletter?

Ein Newsletter (engl. News = Neuigkeiten, Letter = Brief) funktioniert genauso wie eine Mailingliste. Man kann ihn abonnieren. Newsletter werden von Verlagen, Firmen und Institutionen geschrieben und an alle verschickt, die sich immer für die aktuellsten Informationen interessieren, die diese Organisationen anzubieten haben – meistens zu einem bestimmten Thema.

Was finden Sie in den Newslettern?

Regelmäßige Informationen zu den wichtigsten Themen rund um das Internet und darüber hinaus! Gratisangebote, Kostenloses, Spartipps, Kommunikation, Gesundheit, Finanzen und vieles mehr! Gewinnen Sie Geld, Sachpreise und Reisen mit Gewinnspiel-News in Gewinnspiel-Newslettern! Superlastminute-News bringen Ihnen die besten Lastminute-Angebote und Reiseschnäppchen ins Haus! Mit den Schnäppchen-News können Sie viel Geld sparen! Spar-News helfen Ihnen viel Geld zu sparen durch Preisvergleiche und andere Vergleiche!

Die Newsletter-Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt in der Regel durch so genanntes Double-Opt-In, d.h., durch doppelte Emailbestätigung! (Dies ist der umfassendste Schutz gegen ungewollte Fremd- und Scherzanmeldungen. Sie erhalten nach dem Absenden einen Aktivierungslink per E-Mail. Diesen müssen Sie anklicken, wenn Sie den Newsletter empfangen möchten. Dies stellt eine Vorsorgemaßname gegen ungewollte Einträge dar!

Newsletterversand und Newslettermarketing

Wenn Sie Ihre Produkte, Waren und Dienstleistungen ein größerem Publikum präsentieren wollen, so können Sie mit den üblichen Marketing-Instrumenten, wie Textlinkwerbung und/oder Bannerwerbung. Konkreter sprechen Sie Ihre potentiellen Kunden aber mit zielgerichteten Newslettern an, Ihre Angebote erreichen so die gewünschte Zielgruppe. Weiter unten haben wir einige Versender aufgeführt, mit den wir überwiegend positive Eigenerfahrungen gemacht haben.

Strom-News 19.02.2010

Freitag, 19. Februar 2010

Verbraucher wollen Strom lieber selbst produzieren

Statt weiterhin Energie von Großkraftwerken zu beziehen, wünscht sich die breite Mehrheit der Verbraucher in Deutschland, Strom künftig selbst produzieren zu können. 84 Prozent sprechen sich für die Erweiterung von dezentraler Energieerzeugung aus. Dies ergab eine repräsentative Umfrage, die der Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister Accenture in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Forsa unter mehr als 1000 Verbrauchern in Deutschland durchgeführt hat.

Dass möglichst viele Haushalte selbst Strom produzieren sollten, etwa über Solaranlagen, halten 83 Prozent der Befragten für wichtig. Laut Studie will jeder vierte Immobilienbesitzer (25 Prozent) in den kommenden fünf Jahren Solarzellen auf dem Dach installieren, jeder Fünfte (20 Prozent) eine Anlage zur Warmwassererzeugung durch Sonnenenergie (Solarthermie) einbauen. Zwölf Prozent spielen sogar mit dem Gedanken, sich ein Mini-Blockheizkraftwerk zuzulegen.

“Wollen Energieversorger und Netzbetreiber ihre Netze auf den immer größer werdenden Anteil dezentraler Energieerzeugung in der Niederspannungsebene vorbereiten, müssen sie schon jetzt massiv in eine Modernisierung der vorhandenen Infrastruktur investieren”, sagt Thomas Lenke, Leiter des Bereichs Übertragungs- und Verteilnetze bei Accenture. “Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sich intelligente Netze hierzulande durchsetzen und sich daraus ein höchst lukratives Geschäft entwickelt. Die deutschen Versorger könnten mehr tun. Sie experimentieren viel, aber bringen noch nicht wirklich genug kommerziell zu Anwendung.”

Zieht man diejenigen Verbraucher in Betracht, die in den kommenden fünf Jahren den Bau eines Hauses oder den Kauf eine neuen Eigentumswohnung planen, zeichnet sich ein noch stärkerer Trend zur dezentralen Energieerzeugung ab als bei den Befragten, die bereits jetzt eine eigene Immobilie bewohnen: Mit 57 Prozent plant über die Hälfte der künftigen Haus- oder Wohnungseigentümer den Einbau einer Anlage zur Stromerzeugung, wie etwa Solarzellen auf dem Dach. Für 51 Prozent steht bereits jetzt die Errichtung einer Solarthermie-Anlage zur Warmwassererzeugung fest. Sollten sich die Vorhaben der Befragten bewahrheiten, findet sich 2015 ein Mini-Blockheizkraftwerk in jedem dritten Neubau.

Über die Studie:

Für die Studie hat Accenture in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Forsa im Dezember 2009 eine repräsentative Auswahl von 1002 privaten Stromentscheidern im Alter zwischen 18 bis 69 Jahren nach ihrer Einstellung zu “intelligenter Energie” befragt.

Quelle: Verivox

Gas-News 16.02.2010

Dienstag, 16. Februar 2010

BDEW: Gaspreise gesunken – Staatslasten gestiegen

Die Steuer- und Abgabenlast auf Erdgas ist im Jahr 2009 erneut leicht gestiegen und beträgt aktuell rund 30 Prozent (2008: 29 Prozent), teilte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) heute in Berlin mit. Der Anteil der Mehrwertsteuer am Erdgaspreis beträgt aktuell 16 Prozent, der Anteil der Erdgassteuer neun Prozent. Hinzu kommen die Konzessionsabgabe (zwei Prozent) und die anteilige Förderabgabe, die auf drei Prozent stieg (2009: zwei Prozent). Seit 1998 hat sich der Steuer- und Abgabenanteil an der Endkundenrechnung fast verdoppelt.

Allein im Jahr 2008 zahlten die Haushaltskunden rund 3,8 Milliarden Euro aus Erdgassteuern und -abgaben an die öffentlichen Kassen. Seit 1998, dem Jahr vor der Einführung der Ökosteuer, sind die Staatseinnahmen aus Erdgasförderung und -absatz um fast 80 Prozent gestiegen.

Trotz höherer Staatslasten sind die Gaspreise im Januar 2010 laut Statistischem Bundesamt durchschnittlich um über 20 Prozent niedriger als im Januar 2009. Die Gasversorger hatten im vergangenen Jahr aufgrund gesunkener Beschaffungskosten die Preise zum Teil mehrfach gesenkt, dies auch zu Beginn der Heizperiode 2009/2010. Mittlerweile liegen die Gaspreise in Deutschland im Durchschnitt auf dem niedrigsten Stand seit der zweiten Jahreshälfte 2006.

Quelle: Verivox